zur Integration
von Spätaussiedlerfamilien
in die Kreisstadt und den Landkreis Miesbach
(11/2004 - 10/2007)
gefördert vom
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Der Schwerpunkt des Projektes lag im Wohnumfeld des 2004 eröffneten Übergangswohnheimes in der Kreisstadt Miesbach. Aufgrund der nachfolgend skizzierten Aufgaben war eine Verstärkung der Integrationsarbeit auch im Umfeld der beiden anderen Häuser notwendig. Das Projekt umfasste daher den gesamten Landkreis Miesbach.
Detaillierte Informationen zeigen diese Mindmaps:
Als die Regierung von Oberbayern im Februar 2003 ankündigte, ein neues Übergangswohnheim für 60 Personen mitten in der Stadt Miesbach eröffnen zu wollen, gab es breite Proteste. Befürchtet wurden strafrechtlich relevante Handlungen und Auseinandersetzungen, sowie eine nicht mögliche Integration. Presseberichte über Probleme mit Aussiedlern in anderen Landkreisen verstärkten diese Sorgen.

Durch breite Unterstützung, gerade auch durch die Politik der Stadt Miesbach, engagierte Einzelpersonen und Verbände wurden eine Vielzahl von Begegnungen möglich; befürchtete negative Entwicklingen blieben dagegen aus. So ist drei Jahre später, im Rückblick, erfahrbar geworden, dass Integration möglich ist.
Projektleitung: Lisa Braun-Schindler
MitarbeiterInnen: Dilek Kollmuß, Joachim Vogt
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